Sechs Gesundheits-Tipps für Bildschirmarbeiter

Sechs Gesundheits-Tipps für Bildschirmarbeiter

Sechs Gesundheits-Tipps für Bildschirmarbeiter

Immer mehr Menschen arbeiten nicht mehr körperlich, sondern verbringen den allergrößten Teil ihrer Arbeitszeit am Computer. Das hat mehrere Vorteile, geht aber häufig auch mit gesundheitlichen Problemen einher. Das lange Sitzen führt zu Rückenschmerzen und anderen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats. Das durchgehende Schauen auf dem Bildschirm kann Kopfschmerzen, Augenprobleme und oder geistige Erschöpfung verursachen. Wir haben 6 Tipps zusammengestellt, mit denen sich den typischen Problemen der Arbeit am Bildschirm entgegenwirken lässt.

 

Tipp 1: Gesunde Zwischenmahlzeiten

Arbeit am Bildschirm geht für manche Menschen fast schon automatisch mit ungesunder Ernährung einher. Der Kollege hat Schokolade dabei, jemand hat Geburtstag und es gibt Kuchen, und in der Kantine gibt es dann Schnitzel mit Pommes. Manch anderer isst im Büro aufgrund von Stress und nicht vorhandenen Angeboten zu wenig, worunter dann die Konzentration und auch die Gesundheit leiden.

Sehr gut als Zwischenmahlzeit geeignet sind Power-Riegel, die alles beinhalten, was der Körper braucht. Hersteller wie Peereton, yfood, Isostar oder Huel haben Riegel im Sortiment, die so vollwertig und ausgewogen wie eine kleine Mahlzeit sind. Laut Powerriegel-Test vom Standard trifft das auch wirklich zu, denn gute Riegel beinhaltet alles, was für eine gesunde Zwischenmahlzeit nötig ist.

 

Tipp 2: Ergonomischer Arbeitsplatz

Falsches Sitzen während der Arbeit kann langfristig zu erheblichen Problemen mit dem Bewegungsapparat führen. Viele Büroarbeiter klagen beispielsweise über Rückenschmerzen oder Schmerzen der Nackenwirbelsäule.

Wer viele Stunden des Tages an seinem Tisch sitzt, sollte darauf achten, dass Höhe und Sitzposition korrekt eingestellt sind. Ein ergonomischer Bürostuhl ist sowohl im Büro als auch im Home-Office ein Muss.

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Tipp 3: Regelmäßig Pausen einlegen

Ist die To-Do-Liste voll und der Chef drängelt, wird schnell vergessen, Pause zu machen. Diese Pausen sind aber aus vielerlei Gründen wichtig: Nach dem Sitzen am Schreibtisch tut ein wenig Bewegung dem Körper gut. Auch der Kopf muss von Zeit zu Zeit abschalten. Letztlich tun die Pausen nicht nur den Mitarbeitern gut, sondern steigern auch die Produktivität. Ausgebrannte Mitarbeiter, die nicht mehr zur vollen Konzentration fähig sind, können gar nicht die maximale Leistung bringen. Werden regelmäßig Pausen eingelegt, sieht das schon ganz anders aus.

 

Tipp 4: Auf die richtige Beleuchtung achten

Ein guter Arbeitsplatz sollte hell, aber nicht grell sein. Durch eine ausreichende Beleuchtung ist sichergestellt, dass die Augen sich nicht zu sehr anstrengen müssen. Gleichzeitig darf das Licht nicht blenden. Tageslicht ist ideal und kann mit indirektem Kunstlicht ergänzt werden. Eine Schreibtischlampe mit verstellbarem Arm hilft bei der gezielten Ausleuchtung des Arbeitsplatzes.

Ist die Beleuchtung nicht optimal, sollten sich Büroarbeiter nicht scheuen, dies selbst zu ändern oder durch das Unternehmen ändern zu lassen.

 

Tipp 5: Regelmäßige Bewegung

Der Mensch ist eigentlich nicht dafür gemacht, viele Stunden am Tag still zu sitzen. Wer einen entsprechend bewegungsarmen Job hat, muss daher für Ausgleich sorgen, um langfristig gesund zu bleiben. Niemand muss dabei zum Leistungssportler werden. Es ist aber beispielsweise sinnvoll, den Weg ins Büro zu Fuß zu bewältigen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Auch nach Feierabend tut es gut, auf ein wenig Bewegung zu achten. Ob Joggen, Schwimmen, Fußball oder eine andere Sportart spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.

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Tipp 6: Genug trinken

Während der Arbeit „vergessen“ viele Menschen schlicht, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ist der Körper aber nicht genug hydriert, leidet die Konzentration darunter. Wer nicht von allein mindestens 2 Liter Flüssigkeit verteilt über den Tag zu sich nimmt, sollte daher für regelmäßige Erinnerungen, beispielsweise über eine App oder mittels einer mitgebrachten Flasche mit der erforderlichen Trinkmenge sorgen.

Ideale Getränke für die Arbeit sind Wasser und ungesüßte Tees. Auch ein Glas Saft zwischendurch kann für den erforderlichen Antrieb sorgen. Kaffee ist dagegen ungeeignet, da er dem Körper Wasser entzieht. Aus diesem Grund ist es wichtig, die für manche Menschen obligatorische Tasse Kaffee im Büro als Genuss und nicht als Trinken zu betrachten. Der eigentliche Flüssigkeitsbedarf sollte überwiegend durch die genannten Getränke gedeckt werden.

Stacy Connor

Geschrieben von Laura Schneider

Laura Schneider ist ebenfalls eine versierte Journalistin und Online-Redakteurin, die sich auf die Bereiche Wirtschaft, Politik und Gesellschaft konzentriert. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin entschied sie sich, ihre Leidenschaft für das Schreiben und ihre Neugierde für aktuelle Themen im Journalismus zu verfolgen. Sie absolvierte ein Volontariat bei einer angesehenen Tageszeitung und konnte so wertvolle praktische Erfahrungen in der Redaktion sammeln.

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